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28 Jul

Urlaubszeit – Hamburgzeit

Nach zwei erfolgreich verlebten Urlaubswochen möchte ich jetzt mal mein erstes Resumè ziehen. Und gleichzeitig natürlich die Gelegenheit nutzen das Blog weiter zu befüllen. Laut der Statistik schauen sich noch nicht sehr viele Leser die deutschen Beiträge an aber ich hoffe das ändert sich noch. Der Hauptgrund für diesen Blog war eigentlich mein Engagement für das Verteilte Rechnen im Allgemeinen und BOINC im Speziellen. Ich möchte aber in der Zukunft hier auch mehr persönliches einbringen. Den Start mache ich mit einem kleinen Urlaubstip.

Miniaturwunderland in Hamburg

Ich wollte schon seit Jahren mal in das Miniaturwunderland nach Hamburg fahren. Ich bin kein besonderer Eisenbahn oder Modellbaufan aber interessiert hat es mich schon. Diesen kleinen Traum hatte ich mir also jetzt im Urlaub erfüllt und habe eine Schulfreundin in Hamburg besucht. Ich kann nur jedem einen Besuch im MiWuLa empfehlen. Hier gibt es eigentlich für jeden etwas zu sehen, ob klein oder groß, alt oder jung. Wer sich erst noch einen richtige Eindruck machen will schaut sich die Fotos vom Miniaturwunderland an die ich während meines Besuchs gemacht habe. Ein Besuch am Wochenende ist wohl nicht zu empfehlen und auch Werktags sollte man früh anreisen, sonst gibt es Wartezeiten bis zu 4 Stunden! Das sollte man aber auf alle Fälle auf sich nehmen. Außerdem sollte man 10€ Eintritt und 15€ für eine Führung hinter die Kulissen einplanen, pro Person versteht sich.
Wer noch ein wenig mehr von Hamburg sehen möchte kann sich noch meine Impressionen aus Hamburg anschauen. Es lohnt sich auf alle Fälle eine Hafenrundfahrt mit einer der Barkassen die überall im Hafen (Landungsbrücken) für 9€-10€ angeboten werden.

Empfehlenswert ist ebenfalls der Jungfernstieg (jede Menge Nobelläden) und das Rathaus (60 min Führung = 3€) sowie die Altstadt von Altona, welche ich mir leider wegen schlechten Wetters nicht anschauen konnte.
Das „Rotlichtviertel“ sollte man sich auch wirklich nur Abends anschauen. Das ist allerdings bei weitem nicht so spektakulär wie man sich das vielleicht vorstellt. Auf der Reeperbahn und der Großen Freiheit gibt es ein paar ab18-Läden wo die Türsteher mit dem Bierpreis um die herumlaufenden Männergruppen buhlen. Aber es gibt auch einige normale Cafés wo man mal ruhig ein Bier trinken kann. Das Lokalbier („Astra“) kann ich übrigens empfehlen, ist für meinen Geschmack nicht zu herb und macht auch nicht allzu schnell betrunken. Alles in allem ist das ziemlich schnell abgehandelt wenn man nicht vorhat irgendwo einzukehren.

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